MannPassAuf! Wider die Gräuel
von Matriarchat und Gynokratie.

"Erschießt zuerst die Frauen!" Das Ende des Minnesangs. 19-4-2011

Eileen MacDonald: Erschießt zuerst die Frauen!
Bild rechts:

Polizisten sind gut beraten, ihren männlichen Beschützertrieb kaltzustellen - zu ihrem Selbstschutz.

 

Warum sind Polizisten angewiesen, unter Terroristen zuerst die Frauen zu erschießen? Weil es Frauen sind, die am wenigstens Hemmungen zeigen, wenn es ums Töten von Männern geht!

Richtig, Frauen erschießen Männer, ohne zu zögern. So nämlich, wie Kinder keinen Beschützertrieb gegenüber Erwachsenen haben, so haben Frauen keinen Beschützertrieb gegenüber Männern. Männer haben ihn umgekehrt schon. Und das wird ihnen zum Verhängnis - es sei denn, sie emanzipieren sich von ihrem natürlichen Mannsein in gleicher Radikalität, wie viele Frauen sich von ihrem natürlichen Frausein emanzipiert haben.

Was inbezug auf den sogenannten Terrorismus gilt - sogenannt, weil Terrorismus ursprünglich ein staatliches und nicht ein individuelles Verhalten bezeichnete -, das gilt für alle Bereiche des Lebens. Wo Frauen sich von ihrer Natur emanzipieren, das heißt, wo sie einerseits ungeborene Kinder bedenkenlos "abtreiben", anderseits den Mann nicht mehr als Familienoberhaupt akzeptieren, da führen sie immer die Erstschläge aus.

o Sorgerecht: Jeder Familienanwalt weiß zu berichten, daß Frauen den Auszug aus der gemeinsamen Wohnung und die Kindesmitnahme über Monate geplant und detailliert besprochen haben, während der Mann wie vom Blitz getroffen vor dem familiären Scherbenhaufen steht. Und weil er selbst dann noch glaubt, die Ehe retten zu können, wird er schließlich alles verlieren - Frau, Kinder, Einkommen, Gesundheit, eventuell das Leben.

o Häusliche Gewalt: Wenn die Polizei eintrifft, wird der Mann seine Verletzungen vorzeigen und glauben, die Frau habe sich hiermit diskreditiert. Umso überraschter wird er sein, wenn nicht sie, sondern er aus der Wohnung entfernt wird. Und selbst hinterher wird er versuchen, sich mit ihr zu arrangieren, nicht ahnend, daß die Frau eine sogenannte "pro-aktive Beratung" hinter sich hat und angewiesen worden ist, sich auf keinen Fall mehr mit ihm einzulassen.

o Sexuelle Falschbeschuldigungen: Nicht er, sondern sie hat rechtzeitig "Beweise" gesammelt, die ihn zum Delinquenten stempeln. Davon macht sie dann Gebrauch, wenn sie sich von ihm innerlich bereits gelöst hat, vielleicht aber auch erst Jahre danach, als späte Rache.

Wann werden Männer endlich lernen, daß sie den Erstschlag zu führen haben, um nicht ständig zu verlieren?


Beschäftigen wir uns noch einmal mit dem Gedanken der Emanzipation. Daß Frauen gegenüber Männer keinen Beschützertrieb kennen (von Ausnahmen abgesehen, wo kinderlose Frauen mütterliche Gefühle für den kranken Ehegatten entwickeln), ist kein Ausdruck von Emanzipation, sondern wurzelt in natürlichen Gegebenheiten, die ein hierarchisches Verhältnis begründen. Emanzipation von der weiblichen Natur liegt erst vor, wenn der Wille, sich dem Mann zu unterwerfen oder zu ihm bewundernd aufzuschauen, erloschen ist.

An dieser Stelle möchte ich dem Vorurteil gegenübertreten, Männer hätten sich nicht ebenfalls in irgendeiner Weise emanzipiert. Sie haben es, und sie haben es schon früher. Aber Emanzipation ist nur möglich von etwas, von dem man bis dahin abhängig war, also von einem hierarchisch jeweils Übergeordneten. Im Falle des Mannes ist das nicht die Frau, sondern ist es Gott oder die göttliche Welt. Erst mit der Epoche der "Aufklärung" also, die in Wirklichkeit eine Epoche der Verdunkelung war, wurde der Boden bereitet, auf dem auch die Frau sich emanzipieren konnte, und zwar wiederum von dem ihr hierarchisch Übergeordnetem, also dem Mann. Zuletzt haben sich Kinder von ihren Eltern emanzipiert. In der Folge sind Kinder jetzt mehrheitlich ebenso respektlos wie behandlungsbedürftig.

Daß Frauen keine Neigung haben, Männer zu beschützen, ist also natürlich und nicht zu beanstanden. Nicht mehr natürlich ist aber der fehlende Wille zur Unterordnung. Erst dies macht Frauen für Männer gefährlich. Denn somit kommt eine Asymmetrie zustande, weil Männer immer noch so natürlich sind, Frauen zu beschützen. Männer sind naturgemäß "ritterlich". Sie zögern, auf Frauen einfach drauflos zu ballern. Frauen zögern nicht.

Emanzipation ist also ein dialektischer Vorgang, wenn sie nicht chaotische Verhältnisse hervorbringen soll. Es emanzipierten sich: Männner von ihrer göttlichen Führung; dann Frauen von den sie führenden Männern; schließlich Kinder von ihren Erziehern. Jetzt müssen Männer sich wiederum ein Stück von ihrer eigenen Natur, die in Fürsorglichkeit gegenüber der Familie besteht, emanzipieren. Anderenfalls werden sie brutal ausgenutzt.


Die Autorin des abgebildeten Buches, Eileen MacLeen, hat ausführliche Lebensbeschreibungen einiger sogenannter Terroristinnen gegeben. So interessant sie in biografischer Hinsicht auch sind, so tragen sie doch zur Klärung der Sache nur wenig bei. Viel aufschlußreicher sind die Gespräche, welche die Autorin mit dem damaligen Leiter der Antiterrorismus-Abteilung des deutschen Verfassungsschutzes, Christian Lochte, geführt hat. Es ist merkwürdig, wie dieser, der die Bedrohung männlicher Polizisten gerade durch weibliche Terroristen gut erkannt und auch die richtige Folgerung gezogen hat - "Erschießt zuerst die Frauen!" -, in seinen Erklärungsversuchen doch in feministischen Denkmustern gefangenbleibt:

Frauen würden nicht zögern, sagte mir Lochte, zu schießen, wenn sie sich in die Ecke gedrängt sähen - ein Schluß, zu dem er nach jahrelanger Beobachtung gelangt ist. "Wem sein Leben lieb ist, sollte zuerst auf die Terroristinnen schießen. [...] Es gibt mehrere Beispiele, in denen Männer, die sich in die Ecke gedrängt sahen, einen Moment zögerten, ehe sie abdrückten. Frauen schossen immer sofort. Das ist ein allgemeines Phänomen."

An diesen Feststellungen ist nichts zu beanstanden. Wohl aber an Erklärungsversuchen wie den folgenden:

Revolutionärinnen sind also stärker, mehr der Sache verpflichtet, schneller und härter als Männer, und außerdem sind sie noch in der Lage, eine Gruppe zusammenzuhalten, sie zu leiten und alle Aufträge auszuführen, die man ihnen gibt. Gab es noch etwas? "Frauen haben größere Ausdauer und können mehr erdulden", sagte er. "Sie haben bessere Nerven als Männer und können gleichzeitig aktiv und passiv sein." (S.272)

Ein paar Seiten versteigt er sich sogar zu einem Stück essentialistischer Geschlechter-Psychologie:

"Es gehört zur Mentalität einer Frau, ihre Arbeit ernst zu nehmen, viel mehr als Männer, die denken, das ist bloß ein Job. Frauen sind auch begeisterungsfähiger als Männer, wenn es um soziale Dinge geht. Sie wollen soziale Probleme lösen. [...]" (S.276)

Wollte Marx und wollten die Marxisten, Leninisten usw. keine sozialen Probleme lösen? Nahmen sie ihre Arbeit nicht so ernst? Hatten sie keine Ausdauer, zeigten sie keine Härte? Oh doch, sehr wohl!

Frauen wirken nur darum energischer, weil sie, darin den Kindern und Tieren gleich, besinnungsloser als Männer handeln und ihr Handeln nicht durch Bedenken unterbrochen wird. Aber Revolutionen werden ohnehin nicht durch Bedenken geprägt; meistens verlaufen sie chaotisch, so wie auch das Geschwätz der Weiber sich frei von logischen und ethischen Rücksichten ausbreitet. Es war folglich nur konsequent, daß Delacroix in seinem berühmten Revolutionsbild die "Freiheit" als eine Frau darstellte.


Im Grunde ist die hier besprochene Erkenntnis aus der sogenannten Terrorismusforschung deprimierend. Sie ist es auch darum, weil sie verallgemeinert werden muß, wie ich es anhand der Themen von Sorgerecht, häuslicher Gewalt und Falschanschuldigung ausgeführt habe. Das Deprimierende dabei ist nicht einmal, daß Männer ins Hintertreffen geraten, wenn sie ihre zweite Emanzipation versäumen, sondern, daß kulturbildende Werte, in diesem Fall die vielgerühmte Ritterlichkeit des Mannes, auf der Strecke bleiben.

Daß Frauen nicht mehr fraulich sind, daran haben wir uns fast schon gewöhnt. Der Verlust wird uns oft erst dann bewußt, wenn wir andere Länder bereisen. Daß ebenso wir Männer ein Stück unmännlicher und damit unmenschlicher werden, wenn wir uns von unserer natürlichen Ritterlichkeit und Fürsorglichkeit emanzipieren, ist für uns selbst mindestens ebenso so schwer zu ertragen. Die Autorin des zitierten Buches schreibt hierzu:

Man kann sich vorstellen, wie man Polizeirekruten warnt, keiner Frau zu trauen, wie unschuldig oder elegant sie auch wirken mag, aber man kann leicht erkennen, wie schwierig es ist, Männer an den Gedanken zu gewöhnen, Frauen grundsätzlich als gefährlich zu betrachten.

Und doch, wir werden uns an diesen Gedanken gewöhnen müssen, und wir werden die Konsequenzen zu ziehen haben. Anders gesagt: Wir werden lernen müssen, gegen Frauen die Erstschläge zu führen. Und das nicht nur als Polizisten, sondern ebenso im Privatleben.

Als einzige Lösung sehe ich eine Rückbindung des Mannes an seine kosmische Herkunft. Alle Religionsgründer waren Männer. Ich meine keineswegs die Mutterreligionen, die keiner Gründer bedurften, weil sie "chthonischen Ursprungs" sind; die also aus der Erde, dem Trieb- und dem Instinktleben quellen. Sie sind ihrerseits gefährlich, weil sie als Atavismen die Triebkraft für ideologische Bewegungen bilden, so für den Materialismus, den Nationalsozialismus und den Feminismus. Nein, wir haben uns "nach oben" zu orientieren. Es gilt für uns, im besten Sinne demütig zu werden, anstatt rauschhaft zu entarten.

Der größte Teil der ohnehin überwiegend atheistischen Männerbewegung dürfte damit nicht einverstanden sein. Diese Bewegung verharrt großenteils in einem "Anti-". Sofern aber der oppositionelle oder revolutionäre Zug lediglich als ein notwendiges Übergangsstadium eingeplant ist, kann ich mich mit ihr solidarisieren.

Es bleibt dann nur zu hoffen, daß dieser Zug sich nicht doch noch ideologisch verselbständigt und aus der Befreiungsbewegung eine Vergeltungsbewegung wird, welche, wie der Feminismus, einen auf Jahrtausende angelegten Schuldkult etabliert.


MannPassAuf! Wider die Gräuel
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